Das erste Geschäftsjahr um – CONTEGY lässt Fakten sprechen!

Was hat Ihren Umsatz in 2017 stimuliert? Bei mir hat die passende Content-Strategie Wunder bewirkt – mit wertvollen Inhalten und dadurch mehr Reichweite im Ergebnis. Form angenommen hat sie etwa durch einen gern gelesenen Blog oder lebendige Social-Media-Kanäle. Wie diese Maßnahmen dazu beigetragen haben, mein Gründungsjahr erfolgreich zu machen, möchte ich hier mit Ihnen teilen. Schauen Sie mit mir zurück auf spannende Einsichten in meine Blog- und Social-Media-Kennzahlen sowie auf die Gründe für meine Website-Adaption. Und auf das, was Sie von CONTEGY in 2017 erwarten dürfen!

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© Charlotte Jäger

Gute Zeiten, schlechte Zeiten – auch für meinen Blog

Los geht's mit (vielen) erfreulichen und (wenig) unerfreulichen Fakten über meinen Blog: Ich habe im letzten Jahr 12 Artikel geschrieben, also im Schnitt 1 Beitrag pro Monat. Die Artikel erhielten insgesamt 800 Seitenaufrufe, was ausbaufähig ist, haben jedoch eine stolze Durchschnittsbesuchszeit von rund 3 Minuten. Mein Blog wurde nicht kommentiert, aber ich gehe bei meiner Zielgruppe von einem Anteil aus, der trotz Interesse nicht aktiv Kommentare hinterlässt, Beiträge teilt oder etwa liked. Übrigens: Die CONTEGY-Blogartikel mit den meisten Views habe ich 4 bis 5 Mal in sozialen Netzwerken kuratiert, gezielt an E-Mail- oder Whatsapp-Empfänger oder mithilfe der Blogparade "Kommunikationstrends 2017" vermarktet. Mein letzter Artikel hat dadurch seit dem 17. Januar 2017 40 Seitenaufrufe ergattert. Im Vergleich: Die weniger beliebten Blogposts wurden nur 1 bis 3 Mal von mir promoted.

Mit einer durchschnittlichen Besuchszeit von 3:42 Minuten und einer moderaten Absprungrate waren die beliebtesten Blogs im letzten Jahr, gemessen an den Seitenaufrufen:

Zu den unbeliebtesten Blogartikeln mit einer Besuchszeit von nur 1:30 Minuten im Schnitt zählen:

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© Charlotte Jäger

Social-Media-Kennzahlen mit spannenden Einsichten

In sozialen Medien wie XING, LinkedIn oder Twitter erhöhe ich also meine Aufmerksamkeit dort, wo meine (Mittler-)Zielgruppen anzutreffen sind. Und führe sie so auf meine Website, wo sie im besten Fall von meinen Leistungen und meinem Profil überzeugt werden und ein Projekt in Auftrag geben. Ein guter Indikator dafür, welche sozialen Medien sich für meine Selbstvermarktung eignen, ist der Traffic, den sie auf meiner Website generieren. Das sind für contegy.de mit jeweils einem Drittel LinkedIn und Twitter, mit knapp einem Viertel reddit sowie mit 10 Prozent XING und 1 Prozent Facebook. Wertvolle Kontakte, die in Aufträge gemündet sind, haben mir bislang die Plattformen XING und Twitter verschafft – vor allem über Blogbeiträge, die Interesse geweckt haben oder durch aktuelle Themenstellungen.

Blicken wir deswegen auf die Zahlen meines Twitter-Accounts: Bei rund 170 Posts (also etwa 3 Posts pro Woche) und 80 Followern kommen die 10 Tweets mit der größten (Brutto-)Reichweite auf insgesamt 6.000 Views. Gemessen an den Interaktionen (alle Klicks auf einen Tweet, wie beispielsweise auf das Hashtag sowie Retweets, "Gefällt mir"-Angaben, Antworten etc.) waren die Themen der 10 erfolgreichsten Tweets von @contegy_de:

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© Charlotte Jäger

Für Sie optimiert: contegy.de 2.0 seit 1 Monat online

Nach einem Jahr Selbstständigkeit und enger Zusammenarbeit mit meinen Kunden habe ich noch besser verstanden, wo deren Probleme liegen und wo ich mit meiner Beratung und meinen Leistungen anpacken muss. Diese Erkenntnisse habe ich als Basis genommen, um mein Portfolio mit den Bedürfnissen meiner Zielgruppe zu "synchronisieren". Bei diesem Prozess hat natürlich auch eine Rolle gespielt, wohin ich mich weiterentwickeln möchte. Und zugleich habe ich contegy.de einer kritischen SEO-Analyse unterzogen – zum Beispiel basierend auf der aktuellen Studie von Searchmetrics über Ranking-Faktoren von Google.de. Doch was nun, im Detail, ist neu an meiner Website?

Die Startseite: Sie adressiert meine Kernzielgruppe (kleine und mittlere Healthcare-Unternehmen) und ihre "Pain Points" (zum Beispiel "Zugriff auf flexible Ressourcen bei Content-Erstellung") noch konkreter. Außerdem zeigt das Newspanel auf einen Blick, was CONTEGY an neuen, nützlichen Inhalten bietet: in Eigensache, auf Twitter, im Blog sowie an Empfehlungen für weiterführende Artikel. Dieser News-Bereich hat für meine Startseite natürlich den Vorteil, dass sie durch regelmäßig neuen, eingepflegten Content attraktiv für Google-Algorithmen ist.

Leistungsportfolio: Meine Leistungen sind in ihrer Vorstellung klarer geworden: Zunächst habe sie in fünf Themenkategorien (Content-Strategie, Content-Marketing, Website-Optimierung, SEO-Texte, Content-Management) unterteilt. Und mit weiterführenden Artikeln aus meinem Blog verknüpft, wo man bei Interesse mehr über das jeweilige Thema erfährt. So erhält mein Blog nebenbei noch mehr Aufmerksamkeit. Mit der Kategorie "Content-Marketing" konzentriere ich mich nun verstärkt auf die Formate Text sowie medizinische 3D-Visualisierungen und -Animationen in Kooperation mit Y I X I E D E S I G N.

Über-Seite: Die Vorstellung meines Profils ist ab sofort persönlicher und übersichtlicher und passt zu meinem neuen Leistungsschwerpunkt. Durch die Aufteilung in die Kategorien "Vorteile für Sie", "meine Kompetenzen", "meine Kurzvita" (Studium, Fortbildungen, Stationen vor meiner Selbstständigkeit) ist es für Interessenten wesentlich einfacher, sich ein Bild von mir zu machen. Und zu entscheiden, ob man ins Geschäft kommt.

Referenzen: Hier lassen sich neue Arbeitsbeispiele finden. Doch logischerweise kann ich nicht alle Arbeitsergebnisse als Referenzen aufführen – insbesondere gilt das für diejenigen, die nicht für die gesamte Öffentlichkeit bestimmt sind. Passende Beispiele publiziere ich natürlich und freue mich, dass ich dieses Jahr mit tollen Case Studies aufwarten kann.

Was ich nicht erreicht habe & noch verbessern kann

Mein rückblickendes Content-Monitoring spiegelt so manche Delle in meinem turbulenten Gründungsjahr wider. Nicht immer habe ich mir die eingeplante Zeit für einen Blogartikel oder etwa die Pflege meines Twitter-Accounts genommen. Denn als Freiberufler greift man zu, wenn tolle Projekte winken. Mein Ziel für 2017 ist es deswegen, ein noch individuelleres und gleichzeitig effizientes Content-Management zu etablieren.

Außerdem sehe ich trotz befriedigender Umsatzzahlen und Ergebnisse aus meiner Content-Analyse noch viel Potenzial: Eben bei meiner Eigen-PR, beim Ausbau meines Wissens und meiner Erfahrung und bei einem Angebot an ergänzenden Services. Im Blogbeitrag vom August 2016 hatte ich angekündigt, noch mehr für meine Zielgruppen zu tun und konkret die Idee, Themen-Sprechstunden einzuführen, um ihnen via Telefon beratend zur Seite zu stehen. Dieses Vorhaben, das sich als Mammut-Projekt entpuppte, habe ich zunächst ad acta gelegt. Außerdem steht noch immer das Thema Newsletter im Raum – im Sinne einer kanalisierten Lead-Generierung.

Geschäftsjahr Nr. 2: Was dürfen Sie erwarten?

Eine wichtige Sache habe ich im letzten Jahr gelernt: Besser einschätzen zu können, welche Ziele realistisch sind und es auf meine To-do-Liste schaffen. Insofern erwarten Sie für 2017 nur wenige geplante Neuerungen. Und spontane Vorhaben, von denen Sie natürlich rechtzeitig erfahren. Mein Blog beispielsweise wird sich dieses Jahr ganz speziellen Fällen widmen. Dort werde ich unter anderem auf das Thema "Social-Media-Strategien für Kliniken" eingehen.

Ebenso möchte ich Ihnen zukünftig mit noch mehr Know-how in den Bereichen Prozessverbesserung bei Content-Produktion und Automatisierung von Content-Management-Abläufen zur Seite stehen. Deswegen vertiefe ich dieses Jahr mein Wissen durch eine Fortbildung zum Beispiel bei der renommierten Akademie der Deutschen Medien.

Möchten Sie wissen, wie Sie mit einer individuellen Content-Strategie und einem tollen Maßnahmen-Set Ihrem Umsatz auf die Sprünge helfen? Hinterlassen Sie hier einen Kommentar oder schreiben Sie mir! Dann können wir über Ihre "Pain Points" beim Thema (digitale) Unternehmenskommunikation sprechen und zusammen passende Lösungen finden!

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